Deutschlandfest in Berlin

Blick aus der Gondel des Riesenrades gen Brandenburger Tor.

"Donnerwetter", entfuhr es im angesichts der 250.000, die bis weit in die Meile hinein dicht an dicht standen. Wahrschein war es die größte Kundgebung der Sozialdemokratie in ihrer 150jährigen Geschichte. Allein aus NRW waren fast 100 Busse nach Berlin gefahren.

700 Künstler auf 4 Bühnen, politische Debatten, Informationen, alles da. Berliner Weiße, rot oder grün, Kulinarisches aus Italien, der Türkei und deutschen Landen. Der DGB mit allen Gewerkschaften, die AWO, der ASB, die Falken, die Naturfreunde, kurz die gesamte sozialdemokratische Familie war versammelt.

Peer Steinbrück hielt eine bejubelte große Rede und las am Sonntag im Vorlesezelt mit seiner Gattin aus Kim Knopf und Lukas der Lokomotivführer die Geschichte vom Scheinriesen Turtur, der zur Normalgröße schrumpfte, wenn man nur nah genug an ihn heranging. Ein gelungenes Fest. Aus Mülheim waren 3 Busse nach Berlin aufgebrochen. Fazit: Es war verdammt heiß, es war anstrengend und es war wunderschön.

Deutschlandfest Berlin